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Die häufigsten Fehler beim Sportbeginn

 

Oft wird der Körper gerade bei Sporteinsteigern mit zu vielen und zu schnellen Einheiten einfach überfordert. Es stresst den Körper, wenn er keine oder zu kurze Erholungsphasen geboten bekommt. Unsere Muskeln wachsen nämlich erst in der Erholungsphase. Ist diese zu kurz, wird der Wachstum logischerweise gehemmt. Deshalb ist es wichtig, die Trainingseinheiten langsam zu steigern, zuerst in der Länge und später in der Intensität.

 

Sehr verlockend ist auch, die Orientierung an anderen. Zum Beispiel kann die Freundin ganz locker von Anfang an 10 Minuten durchlaufen, während einem selber bereits nach 2 Minuten die Luft ausgeht. Das heißt allerdings noch lange nicht, dass die Freundin in weiterer Folge den gleichen Trainingsfortschritt machen wird, wie man selbst. Hier kommt der Istzustand des Körpers zum Tragen, also „wie man zurzeit beieinander ist". Außerdem reagiert jeder Körper anders auf Veränderungen, der eine schneller, der andere langsamer. Im schlimmsten Fall kann es auch zu Überlastungen führen, die sich in weiterer Folge bis hin zu Verletzungen steigern.

 

Ein medizinischer Check ist prinzipiell für alle Sportanfänger empfehlenswert. Aber als absolutes Muss stellt das ärztliche OK bei Übergewichtigen oder kranken Personen, sowie bei über 40 Jährigen dar.

Bei der Ernährung gibt es zwei häufige Fehler: Zum einen wird zu wenig getrunken. Selbst im Winter ist auf genügend Flüssigkeitszufuhr zu achten. Gut wäre, kurz vor einer Sporteinheit z.B. ein Glas Wasser zu trinken. Bei Trainingseinheiten über eine Stunde sollte man auch während des Sports für weitere Flüssigkeitszufuhr sorgen.

 

Weiters neigen gerade Sporteinsteigerinnen dazu, nach dem Sport mehr als sonst zu essen. Bestenfalls abwechslungsreicher mit viel Obst und Gemüse sollte der Speiseplan sein. Außerdem sind Kohlehydrate wichtig, vor allem vor der Sporteinheit, allerdings keine, wie schon erwähnt, zusätzlichen Kohlehydrate! Die Österreichische Gesellschaft für Ernährung empfiehlt: Erst wer täglich oder an den meisten Tagen der Woche mindestens eine Stunde mit mindestens mittlerer Intensität sportlich aktiv ist, benötigt mehr.

Die gesunde Ernährung spielt beim Training eine tragende Rolle. Denn du kannst dich noch so sehr bewegen: Wer weiterhin fettige Gerichte wie Fast Food und Fertigprodukte oder zuviel Schoki, Chips & Co verzehrt, wird von den sportlichen Abnehm-Erfolgen wenig sehen.

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