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Unterschied Männer - Frauen im (Lauf)Sport

Frauen treiben Sport, weil sie eine schönere Figur bekommen wollen, der Gesundheit wegen oder weil sie sich gerne mit Gleichgesinnten unterhalten.

 

Männer messen sich gerne mit anderen Männern, sind leistungsorientierter und möchten an ihre Grenzen gehen.

 

 

Doch vor allem die unterschiedlichen biologischen Voraussetzungen spielen im Sport bei Frauen und Männer eine wichtige Rolle.

  

Frauen sind in der Regel kleiner und leichter als Männer; auch ihr Herz, ihre Atemwege und Lungen sind deshalb dementsprechend kleiner (bis zu 15 %), die Herzfrequenz relativ höher, die Blutmenge und der Wert des Sauerstofftransporteurs Hämoglobin sind relativ geringer. Durchschnittlich ist ein Leistungsunterschied zwischen Männern und Frauen von etwa zehn Prozent belegt.

 

„Wenn Sie eine 60 Kilogramm schwere Frau neben einen 60 Kilogramm schweren Mann stellen – beide gleich gut trainiert – ist der Mann im Vorzug“, sagt Univ. Prof. Dr. Dr. Josef Niebauer, Vorstand des Universitätsinstituts für präventive und rehabilitative Sportmedizin der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg. Schon alleine aufgrund des Verhältnisses Fett-Muskel können Männer eine größere Kraft und Schnelligkeit entwickeln.

 

Muskelzellen von Frauen besitzen weniger Mitochondrien (= Kraftwerke der Zellen) als die von Männern. Aufgrund der Hormone (Östrogen bzw. Testosteron) verhält es sich so, dass erwachsene Frauen beim Sport mehr Fett abbauen als Männer, dafür aber weniger Eiweiß.

 

Bis zur Pubertät unterscheiden sich Jungen und Mädchen kaum im Bezug auf ihre sportliche Leistungsfähigkeit. Erst, wenn die Jungen vermehrt Testosteron bilden, überholen sie die Mädchen und pendeln sich auf einem höheren Leistungsniveau ein. Der Grund: Testosteron bewirkt, dass sich bei Männern mehr Muskelmasse bildet. Frauen haben zwar auch das Hormon Testosteron, jedoch in zehnfach geringen Mengen.

 

Es gibt aber auch etwas, das die Frauen den Männern voraus haben: Bänder und Muskeln von Frauen sind weicher und daher beweglicher, was erklärt, warum Turnen, Gymnastik und Tanz Domänen der Frauen sind.

 

 

Frauen

Männer

Muskeln

weniger Mitochondrien in den Muskelzellen

 

Hormone

Mehr Fettabbau beim Sport

Mehr Eiweißabbau beim Sport

Fettanteil

Durchschnittlich 25 %

Durchschnittlich 15 %

Muskelanteil

Durchschnittlich 30 %

Durchschnittlich 40 %

Österr. Rekordhalter des Vienna City Marathon

2:30:43

(Andrea Mayr, 2009)

2:12:22

(Gerhard Hartmann, 1986)

 

Quellen:

Ausgabe 6/2009 Medizin populär: Männersport – Frauensport

GesundheitPro.de, 26.6.2010: Männer sporteln anders, Frauen auch

www.joggen-online.de: Unterschiede zwischen Mann und Frau beim Laufen

 

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