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Der nächste Laufkurs beginnt im November 2017!

 

Das sagen LäuferInnen zum Coaching 

 

Laufpakete für Anfänger

 

Slingtraining jeden Donnerstag und Samstag in Tulln

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Gabi Görtler

E-Mail: info@lauffrau.at

Was ist für's erste wirklich notwendig?

Die Laufausstattung

 

Die Vorteile des Laufens sind nicht nur, dass man praktisch überall und jederzeit loslegen kann, sondern auch, dass man dazu nicht viel benötigt: zumindest eine Hose, ein T-Shirt, eventuell eine Jacke und eine Uhr. Aber worauf man wirklich Wert legen sollte, sind die Schuhe.

 

Die Laufschuhe

 

Wenn man fest entschlossen ist, regelmäßig Laufen zu gehen, sollte man gleich von Anfang an in den richtigen Laufschuh investieren. Wieso? Weil Schmerzen der Motivationskiller schlecht hin sind. Man läuft sehr schnell Gefahr, sich beim Laufen mit den falschen Schuhen Verletzungen zuzuziehen, die von Fußschmerzen angefangen bis hin zu Schienbein- und Knieschmerzen weitergehen können.

 

Das besonders heimtückische an falschen Schuhen ist, dass man oft nicht gleich den Fehlstand der Füße bemerkt, sondern Schmerzen erst nach ein paar Wochen schleichend auftreten können. Selbst bei Schuhen, die man schon ewig getragen hat und bisher nie Probleme machten, kann dies der Fall sein. Und ausgerechnet dann, wenn man gerade mitten drinnen ist und endlich den richtigen Wochen-Rhythmus gefunden hat, treten die Probleme auf.

 

Meistens raten Ärzte bei solchen Verletzungen eine zeitlang zu pausieren und die Verletzungen klingen dann tatsächlich auch wieder ab. Nur leider bedeutet das auch einen Rückschritt in der Trainingsentwicklung und unter Umständen muss nach der Pause wieder von vorne begonnen werden. Um Verletzungen entgegenzuwirken ist es ratsam, gleich von Anfang mit einem passenden Schuh zu laufen.

 

Gott sei Dank hat sich in der Entwicklung der Laufschuhe einiges getan. Ein Frauenfuß ist nicht einfach ein kleinerer Männerfuß. Man stellte fest, dass der weibliche Fuß anders als der männliche ist, nämlich in den Proportionen und auch in der Belastung. Daher gibt es mittlerweile auch beim Laufschuh spezielle Damenmodelle die sich z.B. in der Dämpfung oder der Fußbreite sowie der Flexibilität von männlichen Modellen unterscheiden.

 

Am besten man lässt  sich in einem Fachgeschäft ev. mittels einer Fußanalyse beraten. Wichtig ist, dass auf jeden Fall auf den Fußstand geachtet wird.

 

Das Outfit

 

Nachdem jeder Mensch sein eigenes Temperaturempfinden hat, ist es schwer, eine Empfehlung betreffend Outfit zu geben, deshalb sollten die folgenden Tipps nur als ungefähre Richtlinie angesehen werden.

 

unter +5 Grad

Lange Hose, Untershirt, langes Obershirt, Jacke, Handschuhe, Haube

+5 bis +10 Grad

Lange Hose, langes Shirt, Jacke, ev. Handschuhe, ev. Stirnband

+10 bis +20 Grad

Dreiviertel Hose, langes Shirt oder kurzes Shirt mit Jacke

über +20 Grad

Kurze Hose, kurzes Shirt

 

In der Regel ziehen sich Laufeinsteiger eher zu warm an. Es kann sich die ersten paar Minuten im Freien ruhig kalt anfühlen, durchs Laufen kommt man sowieso ziemlich schnell ins Schwitzen. Aber Achtung: Bei starkem Wind sollte man zu wärmeren Sachen greifen, da man rasch auskühlt. Zum Abkühlen ist auch noch zu sagen, dass man ca. zwei Stunden nach der Anstrengung darauf achten sollte, nicht zu frieren, denn durch die körperliche Anstrengung ist man geschwächt und anfälliger für Infektionen.

 

Es gibt in den Sportgeschäften vielerlei Hosen und Shirts mit speziellen Materialen, die zum Laufen (und Schwitzen) gut geeignet sind. Auch haben spezielle Laufhosen- oder –shirts meistens kleine Taschen, in die man Schlüssel, Handy, Taschentücher, Traubenzucker oder dgl. unterbringt. Aber für den Anfang muss man sich nicht unbedingt in Unkosten stürzen und es erfüllt auch ein normales T-Shirt seinen Zweck. Später kann man sich ja mit einem speziellen Laufteil selbst belohnen. Zum Beispiel nach den allerersten 6 absolvierten Lauftrainings kauft man sich ein Laufshirt, nach weiteren 10 Trainings eine Laufhose usw.

 

Wichtig und nicht zu vergessen ist bei Frauen ein guter Sport-BH, der zum Laufen ein unverzichtbares Utensil darstellt. Ein Sport-BH sollte gut stützen, aber nicht drücken. Somit sind Bügel-BHs eher ungeeignet. Den richtigen Sport-BH findet man in diversen Unterwäsche-Fachgeschäften, aber auch in gut sortierten Sportgeschäften.

 

Kurz und gut: Man soll sich wohl fühlen, es soll nichts drücken, einengen oder gar reiben. Damit schließt man gleich von Anfang an einen weiteren Motivationskiller aus.

 

Die Uhr

 

Gerade am Anfang - um einer Überforderung aus dem Weg zu gehen - ist es gut zu wissen, wie lange man schon unterwegs ist. Bzw. um einen Trainingsplan einhalten zu können, der da z.B. lautet: 2 Minuten Gehen, 2 Minuten Laufen. Dafür ist eine einfache Uhr unerlässlich, aber auch durchaus ausreichend. In weiterer Folge ist eine spezielle Uhr, die womöglich neben der Pulsmessung noch ein GPS-System beinhält, ein zusätzliches Werkzeug, das bei Fortgeschrittenen immer mehr Beliebtheit erfährt, weil sie doch hilfreiche und ausgefeilte Zusatzinformationen bekannt gibt, wie z.B. Geschwindigkeit, gelaufene Entfernungen, Rundenzeiten, Kalorienverbrauch etc.

 

Musik beim Laufen

 

Kann sein, muss nicht sein. Ob man während des Laufens Musik per Walkman oder iPod hören möchte, ist reine Geschmacksache. Manchen Läuferinnen hilft es, gerade am Anfang sich mit Musik von der Anstrengung abzulenken.

 

Es gibt für LäuferInnen eigene, spezielle Anbringungen der Geräte, die dann auch tatsächlich gut fixiert werden können und praktisch ohne störende Unterbrechung und rauschfrei die gewünschte Musik abspielen oder Radio empfangen. Allerdings ist das Musikhören nicht zu empfehlen, wenn man mit einem Laufpartner unterwegs ist ;-)

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